Die Realschule Vaduz und ihre Partnerschule in Belgien haben vom 1. Oktober bis 5. Oktober ein Erasmus-Projekt umgesetzt. Die belgische Schule war zum ersten Mal in Liechtenstein zu Besuch und wohnte im Jugendheim in Malbun. Die beiden Lehrpersonen mit ihren 19 SchülerInnen bekamen in dieser Woche einen Einblick ins liechtensteinische Schulsystem. Ausserdem haben folgende Aspekte eine grosse Rolle im Erasmus-Projekt gespielt: Austausch von Sprache und Kultur und Zusammenarbeit im MINT-Bereich. So wurden beispielsweise zum Abschluss im pepperMINT Labor selbstfahrende Roboter erstellt.

Am Montag wurden die Belgier nach einer 12-stündigen Fahrt in Empfang genommen und es wurden bereits erste Bekanntschaften gemacht. Es gab ein attraktives Rahmenprogramm zum Thema «Fliegen», welches mit Explore-it Kisten von den Jugendlichen selbständig erarbeitet wurde. Ziel dieser Erarbeitung war es, dass die SchülerInnen in Teams die Gleiter und Motorflugzeuge mit einer Primarschulklasse in Ruggell nachbauen. Dieser Ausflug in die Primarschule war ein voller Erfolg, die Kinder und Jugendlichen konnten sich austoben und hatten Spass. Diese Zusammenarbeit beinhaltet eine gegenseitige Wertschätzung und wird weitergeführt. Die vierte Klasse der Realschule Vaduz wird im kommenden Mai zur Partnerschule nach Belgien fahren und diese in verschiedenen Projekten unterstützen und gemeinsam Zeit verbringen.

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Berichterstattung im Volksblatt vom Samstag, den 6.10.2018 ...
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Berichterstattung im Vaterland am Samstag, den 6.10.2018 ...

Ich war zuerst aufgeregt, aber dann ging es. Ich fand es cool, als Pascal uns auf Englisch erklärte, wie man einen Flieger macht.

Ich habe mich gefreut, als der Flieger fertig war.

Als sie gegangen waren, wollte ich nicht, dass sie gehen!

(Sara Z.)

Es war so toll. Ich hatte nicht gedacht, dass wir ein Gleitflugzeug bauen, bei dem man einen Motor anbauen kann. Es war schön, als mein Flieger 25 – 30 m geflogen ist.

Ich fand es toll, dass wir den Flieger nach Hause nehmen durften.

(Celice)

Zuerst war ich etwas schüchtern. Doch ich musste nicht schüchtern sein, weil ich wusste jetzt kommt Teamwork.

Ich kannte die Namen. Einer heisst Pascal und einer Jopo. Ich fand es wirklich super!

(Naima)

Es hat Spass gemacht und es war spannend.

(Samuel)

Es war sehr schön für mich. Ich hatte das perfekte Team. Wir machten ein oder zwei Fehler, aber es hat geklappt. Mein Flieger ist toll geworden und er flog Loopings.

War voll eine gute Idee von den Lehrern und Lehrerinnen. Es war wie eine zweite Schul-Gotta für kurze Zeit. Es war spannend und toll.

(Sara F.)

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