Am Swiss Young Naturalists’ Tournament an der ETH Zürich konnten die Schülerteams aus drei Liechtensteiner Schulen überzeugen und holten ein Diplom.

Vier Teams aus der Realschule Vaduz, dem Liechtensteinischen Gymnasium und der Formatio Privatschule haben sich einem wissenschaftlichen Vergleichswettkampf an der ETH Zürich gestellt und dort mit ihrem Fachwissen geglänzt. Die besondere Herausforderung bestand darin, dass die Forschungsergebnisse in englischer Sprache vor einer Jury im Rahmen eines Science Battle präsentiert werden mussten. Die Schülerinnen und Schüler mussten auch die schwierige Rolle des Opponenten (diese entspricht der Rolle eines gegnerischen Anwalts) einnehmen und die Ergebnisse der Gegner kritisch hinterfragen und durchleuchten. An fünf Mittwochnachmittagen wurden die Schülerinnen und Schüler im «pepperMintLabor» gut auf den Wettkampf vorbereitet. Mit einem Diplom wurden ihre Leistungen gewürdigt und die Schülerinnen und Schüler dürfen zurecht stolz auf ihr Abschneiden und ihr wissenschaftliches Engagement sein! Das Betreuerteam gratuliert ganz herzlich.

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Projektunterricht in Kleingruppen – und das schon in der 3. Klasse: Die Realschule Vaduz macht es möglich. Am Dienstag präsentierten die Schülerinnen und Schüler auf überzeugende Weise ihre Projekte und erhielten dafür grosses Lob. In Zusammenarbeit mit externen Partnern (Seniorenbund, Kunstschule, Peppermint, Hilti AG) galt es, innerhalb eines Semesters ein Projekt zu planen, durchzuführen und die Abschlusspräsentation einzuüben. Jeweils acht Jugendliche arbeiteten jeden Dienstagnachmittag mit Hilfe einer Lehrperson intensiv an einem der vier möglichen Themenbereiche: Kunstprojekt, Sozialprojekt, technisches Projekt und Wirtschaftsprojekt. Das Arbeiten unter Anleitung gilt als Probelauf für den Projektunterricht in der 4. Klasse, in welchem in Zweierteams ein eigenes Projekt auf die Beine gestellt werden muss. Die Präsentationen der einzelnen Gruppen begeisterten sowohl die Eltern, die Lehrerschaft als auch die Projektbeteiligten – und alle waren sich einig: tolle Ideen beeindruckend präsentiert! Beim anschliessenden Apéro wurden die Jugendlichen denn auch ausgiebig für ihre hervorragende Arbeit gelobt.

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Vaterland Bericht PU8 vom 26.1.2019 719.39 KB 5 downloads

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Die Realschule Vaduz und ihre Partnerschule in Belgien haben vom 1. Oktober bis 5. Oktober ein Erasmus-Projekt umgesetzt. Die belgische Schule war zum ersten Mal in Liechtenstein zu Besuch und wohnte im Jugendheim in Malbun. Die beiden Lehrpersonen mit ihren 19 SchülerInnen bekamen in dieser Woche einen Einblick ins liechtensteinische Schulsystem. Ausserdem haben folgende Aspekte eine grosse Rolle im Erasmus-Projekt gespielt: Austausch von Sprache und Kultur und Zusammenarbeit im MINT-Bereich. So wurden beispielsweise zum Abschluss im pepperMINT Labor selbstfahrende Roboter erstellt.

Am Montag wurden die Belgier nach einer 12-stündigen Fahrt in Empfang genommen und es wurden bereits erste Bekanntschaften gemacht. Es gab ein attraktives Rahmenprogramm zum Thema «Fliegen», welches mit Explore-it Kisten von den Jugendlichen selbständig erarbeitet wurde. Ziel dieser Erarbeitung war es, dass die SchülerInnen in Teams die Gleiter und Motorflugzeuge mit einer Primarschulklasse in Ruggell nachbauen. Dieser Ausflug in die Primarschule war ein voller Erfolg, die Kinder und Jugendlichen konnten sich austoben und hatten Spass. Diese Zusammenarbeit beinhaltet eine gegenseitige Wertschätzung und wird weitergeführt. Die vierte Klasse der Realschule Vaduz wird im kommenden Mai zur Partnerschule nach Belgien fahren und diese in verschiedenen Projekten unterstützen und gemeinsam Zeit verbringen.

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Berichterstattung im Volksblatt vom Samstag, den 6.10.2018 ...
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Berichterstattung im Vaterland am Samstag, den 6.10.2018 ...

Ich war zuerst aufgeregt, aber dann ging es. Ich fand es cool, als Pascal uns auf Englisch erklärte, wie man einen Flieger macht.

Ich habe mich gefreut, als der Flieger fertig war.

Als sie gegangen waren, wollte ich nicht, dass sie gehen!

(Sara Z.)

Es war so toll. Ich hatte nicht gedacht, dass wir ein Gleitflugzeug bauen, bei dem man einen Motor anbauen kann. Es war schön, als mein Flieger 25 – 30 m geflogen ist.

Ich fand es toll, dass wir den Flieger nach Hause nehmen durften.

(Celice)

Zuerst war ich etwas schüchtern. Doch ich musste nicht schüchtern sein, weil ich wusste jetzt kommt Teamwork.

Ich kannte die Namen. Einer heisst Pascal und einer Jopo. Ich fand es wirklich super!

(Naima)

Es hat Spass gemacht und es war spannend.

(Samuel)

Es war sehr schön für mich. Ich hatte das perfekte Team. Wir machten ein oder zwei Fehler, aber es hat geklappt. Mein Flieger ist toll geworden und er flog Loopings.

War voll eine gute Idee von den Lehrern und Lehrerinnen. Es war wie eine zweite Schul-Gotta für kurze Zeit. Es war spannend und toll.

(Sara F.)

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Die Realschulen und die ArbeitsGruppe IndustrieLehre (AGIL) der Liechtensteinischen Industrie- und Handelskammer (LIHK) luden am Mittwochabend zur Preisverleihung des dritten Mint-Awards in Bendern. Fünf Schüler und eine Schülerin zeigten ihre kuriosen Projekte, die anlässlich einer Projektwoche der 9. Realschul-Klassen im Frühjahr 2018 entstanden sind.

Jan und Bruna vor ihrer „schwebenden Weltkarte“

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Zeitungsartikel zum MINT-Award 2018 im Vaterland am 1. Juni 2018. ...
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Im Januar und Februar 2018 führt die RSV ein Projekt zu „Technik im Alltag“ durch. Die 2. Klassen widmen sich im Rahmen von NL und Informatik verschiedenen Fragestellungen. Betreut wird das Projekt von zwei PHSG-Studenten (Melanie und Christian Senn), welche ihre Masterarbeit an der RSV durchführen.
Zeitraum: Januar bis Mitte Februar 2018
Fach: 2 x 6 Lektionen im Fach „Natur und Technik“ (ev. kombiniert mit Informatik)
Themen: Sinnesorgane, Technik im Alltag

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Am Mittwochnachmittag, den 29.11.2017, waren die Lehrpersonen der RSV zu Gast bei der Hilti AG.

Seit August 2017 betreibt die 3. Klasse der RSV eine Schülerfirma (HiBiz), welche in Kooperation mit der Juniorenfirma (JuFa) der Hilti AG ein eigenes Produkt von A-Z auf den Markt bringt. In diesem Jahr handelt es sich um ein selbst designtes, produziertes und vertriebenes Rechaud für Fondue.

Die Lehrpersonen der RSV kamen zuerst von den Schülerinnen und Schüler des HiBiz eine Einführung in ihre Arbeit und mussten danach in drei verschiedenen Fachteams (Finanzen, Marketing, Produktion) eigene Überlegungen anstellen und Hand anlegen.

Die Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen beobachteten den Arbeitsprozess der Lehrpersonen und standen mit Rat und Tat zu Hilfe. Es kam sogar einige Male vor, dass die Jugendlichen die „Fehler“ der Lehrpersonen korrigieren mussten.

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Die 3. Klasse der Realschule führt drei Projekte im ersten Semester durch. Eines widmet sich der Programmierung mit Arduino.

Das Arduino Projekt fordert von den Jugendlichen (und den Lehrpersonen) einiges ab. So suchten wir die Kooperation mit verschiedenen Partnern. Ein grosses Dankeschön an die Firma Speedcom, die OC Oerlikon und das Peppermint-Labor.

– Richtiges Löten
– Kennenlernen der unterschiedlichen Elektrokomponenten wie Diode, Transistor,…
– Schaltkreise bauen und löten
– Programmierung in Arduino

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Die RSV führt jedes Jahr vor den Herbstferien ihre Techniktage durch. In diesen Tagen widmen sich alle Klassen verschiedenen Fragestellungen und Phänomenen aus der Technik. Häufig finden Kooperationsprojekte mit Industriebetrieben statt.

1. Klassen Kleinprojekte
Besuch Technorama in Winterthur

Bau einer Druckluftrakete

2. Klassen Mystery zum Thema Wasser

Laborarbeit mit der Firma Merck (Buchs SG)

Besuch der Ara Bendern

Besuch Wasserwerk Malbun

3. Klassen Betriebsbesichtigungen Migros Sargans und Merck Buchs

Rund ums Thema Lärm (Basler Module)

4. Klassen Projektarbeit

Haustechnik auf dem Prüfstand

Projekt Fliegen mit Primarschule

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Seit vielen Jahren gehört an der RSV das Freifach Lego-Robotik zum Angebot.

Die Realschule Vaduz ist seit einigen Jahren eine MINT-Partnerschule der HILTI AG. Gemeinsam planen wir und vor allem führen wir verschiedene Projekte auf allen Stufen gemeinsam durch. Wir sind überzeugt, dass unsere Jugendlichen in den MINT Fächern fit sein müssen, um in der industrialisierten Welt von heute bestehen zu können.

Robotik legt neben anderen Fächern die Grundfertigkeiten fürs Programmieren, technischen Argumentieren, Problemlösen und Projektarbeit. Immer wieder spüren wir die Begeisterung der Jugendlichen, wenn sie sich in diesem Freifach „austoben“ können.

Einige Impressionen unserer grad kürzlich gestarteten Robotik-Gruppe.

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